Nach circa 2 Wochen in Auckland bei Sid befinden wir uns nun bei „Fernwood Alpacas“, auf der Farm von Sally und Phil. Wir haben die beiden gleich ins Herz geschlossen und es fühlt sich an, wie eine Gastfamilie. Gegen ein bisschen Arbeiten am Tag werden wir mit leckerem Essen versorgt und haben hier ein sehr schönes Zimmer mit eigenem Bad. Arbeit gegen Unterkunft und Essen = Woofing.

Die Farm ist 11 Hektar groß und Sally und Phil haben hier ein Haus gebaut, dass man fast als Selbstversorger-Haus bezeichnen könnte. Wasser wird in 30000 Liter-Tanks gesammelt. Das ganze Dach ist voller Solar- und Warmwasserpanele – nur ein Windrad fehlt 😉 Falls das nicht ausreicht, zeigt das in Österreich hergestellte System das natürlich sofort an. Man kann dann ein vom Computer gesteuertes Feuer entfachen, dass die Luftzufuhr selbst reguliert, um die perfekte Temperatur zu erhalten. Abends muss man jetzt zur Winterzeit ab und an mal prüfen, ob morgens eine warme Dusche vorhanden ist oder ob man lieber nochmal den Kessel anheizt.

Dann wohnt hier noch Glow, die Golden Retriever-Dame, die wir schon sehr ins Herz geschlossen haben und sie uns auch. Sobald wir mit dem Auto auf den Hof fahren, kommt sie schon „schwanz-wedelnd“ an, um uns zu begrüßen. Die Zugbrücke für den König wird natürlich via Smartphone bedient, ein kurzes Anklingeln und schön öffnet sich das Tor 🙂

Was für Job’s wir hier so machen, das folgt in einem weiteren Beiträge.